Fair ist in. Was gehört zu einem fairen Autohaus?

Für uns ist klar: Fair geht nur mit Tarifvertrag – auf den können sich die Beschäftigten in den Autohäusern verlassen. Fair braucht Betriebsräte – Mitbestimmung und Demokratie schaffen Augenhöhe. Faire Arbeit braucht Zukunft – und die geht nur mit guter Ausbildung.

30 Tage Urlaub

Gut für Beschäftigte, gut für die Familie

Erholung braucht seine Zeit. Im Tarifvertrag sind 28-30 Tage Urlaub festgelegt. Das sind am Ende sechs Wochen, mit denen die Beschäftigten planen können. Damit Familie und Leben nicht zu kurz kommen.

36/37-Stunden-Woche

Zeit für die Arbeit, Zeit fürs Leben.

Die Arbeitszeit ist in Berlin und Brandenburg 36 (Sachsen 37) Stunden in der Woche. So steht es im Tarifvertrag. Alles darüber sind Überstunden. Die darf der Arbeitgeber nicht einfach anordnen. Damit Arbeit nicht endlos wird.

Sonderzahlungen

Damit rechnen die Beschäftigten.

Im Tarifvertrag steht, dass den Beschäftigten 50 % zusätzliches Urlaubs- und 50 % Weihnachtsgeld zusteht. Geld, mit dem sie fest planen können. Damit sich der Urlaub lohnt und die Kinder Weihnachten nicht leer ausgehen.

Betriebsrat

Mitbestimmung ist muss.

Faire Arbeit geht nur mit Betriebsrat – denn der passt auf, dass der Tarifvertrag eingehalten wird, und der kümmert sich um die Interessen der Beschäftigten. Damit die Demokratie im Betrieb nicht auf der Strecke bleibt.

Tariferhöhungen

Arbeit hat seinen Wert.

Die Arbeit der Beschäftigten ist mehr Wert. Täglich. Damit sich das auch auszahlt, werden in tarifgebundenen Betrieben regelmäßig die Tarife erhöht. Um wieviel? Das handelt die IG Metall mit den Arbeitgebern aus. Natürlich im Interesse der Beschäftigten.

Gute Ausbildung

Investition in die Zukunft.

Fairen Autohäusern ist klar: Zukunft geht nur mit der jungen Generation. Damit die am Start ist, wird in fairen Autohäusern ausgebildet. Kompetent und nachhaltig.